In meinem Post „Hundefutter und tiefe Denkfalten“ hatte ich schon einmal meinen Weg zum neuen Hundefutter und den Gründen dafür beschrieben.

Nach einem Tierarztbesuch, bei dem ich eine Dose des Futters mitgenommen hatte, ist nun klar, das die von mir gewählte Marke „Dogs Love“ hochwertiges Futter herstellt, so das ein Wechsel aus ärztlicher Sicht in Ordnung ist.

Der 2. Schritt war nun die Entscheidung mit der Schnauze.

Ich hatte mir als erstes ein Testpaket bestellt, so das mein Nico einmal von der einen oder anderen Sorte probieren konnte….und was soll ich sagen, die Hundenase fand das Futter wohl schon mal sehr lecker und die Zunge war auch ok mit dem neuen Futter.


Nun ging es an die Umstellung….

Ich glaube ich habe im Internet auf 100 verschiedenen Seiten ungefähr 200 Meinungen gefunden wie mal das Futter seines Hundes „richtig“ umstellt.
Ich habe mich entschieden den Wechsel innerhalb von 9 Tagen zu vollziehen.

TagFutter alt
in %
Futter neu
in %
1-37525
4-65050
7-92575
ab Tag 100100
Futterumstellung in 9 Tagen

Nico hatte in der Umstellungszeit eigentlich nie Probleme, keine Blähungen und kein Durchfall und natürlich auch kein Erbrechen.
Die Umstellung war also in meinem Fall vollkommen problemlos.

Ob und welche Probleme man mit der Futterumstellung bekommt hängt von jedem Tier ab.
Mein Nico ist beim Fressen eigentlich nicht wählerisch und ich nutze das, in dem ich als Belohnung immer wieder mal was anderes (aber vor allem immer wieder mal andere Tierarten) anbiete.


Nach 2 Wochen mit dem neuen Futter muss ich sagen, dass ich es nicht bereue.

Nico frisst das Futter nach wie vor mit gutem Appetit, ein Schlinger war er noch nie und das ist natürlich auch so geblieben, aber das Napf ist nach 1-2 Stunden leer gefressen und das ist bei ihm schon ein gutes Zeichen.


im dritten Beitrag meiner Postreihe „Hundefutter“ zeige ich Euch wie ich das Problem mit der richtigen Balance zwischen Hundefutter und Belohnungen für mich gelöst habe.